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Samstag, 14. April 2018

Kadersituation EHC Arosa, Stand Mitte April

Noch vor Ende der Wintersaison macht der EHC Arosa eine kurze Zwischenbilanz zur Kaderbildung für die Saison 2018/2019. Erfreulicherweise ist der Bau des Teams soweit vorangeschritten wie seit Jahren nicht mehr zu diesem Zeitpunkt.

Zwar sind einzelne Positionen noch offen, zu grossen Teilen aber steht die Mannschaft für die Saison 2018/2019. Der EHC Arosa hat aktuell bereits 19 Spieler unter Vertrag genommen: 1 Torhüter, 6 Verteidiger und 12 Stürmer.

Torhüter:
Mit Sven Salis setzt der EHC Arosa auf seinen Goalie, der letzte Saison rund die Hälfte aller Partien bestritten hat. Der 21-jährige Bündner hat sich im Verlauf der Meisterschaft vorzüglich entwickelt und ist zum sehr sicheren Wert geworden. Der EHC Arosa wird zwei weitere Torhüter unter Vertrag nehmen, um für die neue Saison - auch im Fall einer Verletzung einer seiner Goalies - bestens gerüstet zu sein. Auf dem Markt sind zahlreiche Torhüter, die noch ohne Club für die kommende Spielzeit sind. Der EHC Arosa ist mit mehreren Torhütern im Gespräch. Der Club steht in der Entscheidung nicht unter Druck und lässt sich, im Sinne der bestmöglichen Lösung, bewusst Zeit. In der Hierarchie wird der EHC Arosa mit einem starken Torhüter-Duo sowie einer klaren Nummer 3 in die Saisonvorbereitung gehen.

Verteidiger:
Derzeit hat der EHC Arosa sechs Verteidiger unter Vertrag. Mit Thomas Hoffmann kommt fix ein Verteidiger zum Club, der bereits letzte Saison mittels B-Lizenz eine Vielzahl an Matches für die Aroser bestritten und dabei einen starken Part gespielt hat. Der neu verpflichtete Raoul Dünser bringt nicht nur sehr viel Physis, sondern auch ungemein viel Erfahrung ins Team hinein. Vier bisherige Verteidiger (Agha, Carevic, Klopfer, Steiner) spielen auch in der kommenden Saison in blaugelb. Der EHC Arosa möchte mindestens noch einen weiteren Verteidiger unter Vertrag nehmen, die entsprechenden Gespräche laufen.

Stürmer:
Von der Offensive aus der letzten Saison sind sechs Stürmer (Amstutz, Pfranger, Bandiera, Roner, Bruderer, Weber) weiterhin mit dabei. Der EHC Arosa konnte erfreulicherweise unter anderem mit all seinen besten Skorern verlängern. Luca Bossi wurde definitiv übernommen. Mit Nando Jeyabalan, Flavio Cola und Jann Däscher hat der Club drei absolute Toptorschützen verpflichten können. Rückkehrer Pierino Bigliel bringt neben seiner Torgefährlichkeit einen riesigen Erfahrungsschatz mit. Luca Roffler kommt als verheissungsvolles Talent nach Arosa. Im Sturm sind nahezu alle Plätze vergeben.

Noch offen:
Bei Olivier Hostettler laufen zur Zeit Abklärungen bezüglich einer beruflichen Weiterentwicklung, einer weiteren Zusammenarbeit steht von beiden Seiten aber grundsätzlich nichts im Weg. Es wäre geplant, "Hoschi" zukünftig fix in der Verteidigung einzusetzen. Die Zukunft von Stürmer Dario Gruber klärt sich bis spätestens Ende April, die Zeichen stehen aber auf eine weitere Saison beim EHC Arosa. Ob Kieren Webster in die Schweiz zurückkehrt, ist noch offen. Der schweizerisch-australische Doppelbürger spielt ab dem 23. April 2018 mit Australien die C-WM in Holland und kehrt danach in seine Heimatstadt Perth zurück. Der EHC Arosa würde Webster gerne auch in der kommenden Saison im Kader haben. Eine Rückkehr hängt von seiner beruflichen Situation in Australien ab. Verteidiger Lane Pfosi beabsichtigt, in die Region Biel/Solothurn zurückzuziehen. Stürmer Fadri Holinger wird zukünftig bei einem Club im Unterland spielen.

Fazit:
Der EHC Arosa ist im Bau der Mannschaft soweit wie seit Jahren nicht mehr zu diesem Zeitpunkt. Ein Grossteil des erfolgreichen Teams der abgelaufenen Saison konnte gehalten werden. Auf dem Papier hat die Equipe im Sturm noch mehr an Qualität gewonnen. In der Verteidigung sind bereits jetzt merkliche Verbesserungen gelungen. Der EHC Arosa hat insgesamt neben Qualität vor allem an Erfahrung und Routine dazu gewonnen. Auf Grund des heutigen Standes des Kaders und der Bestrebung, dieses noch weiter zu verstärken, ist der EHC Arosa überzeugt, mit einer kompetitiven Mannschaft in die Saison 2018/2019 steigen zu können.

Hopp Arosa!

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